Kirschbaumblüten
...wieder da...

Tja, eigentlich wollte ich ja gar nicht mehr bloggen.

Eigentlich - und dann kam da die Frau umaskini und wollte beim Einrichten eines Weblogs geholfen bekommen.

Und als ich dann gesehen hab, wie viel sich hier verändert hat, da hat's dann doch wieder gejuckt.

Mal schauen - erst mal gibt's mich jetzt wieder öfter...
14.4.08 17:07


VBO-Proben

Und dann flatterte vor einigen Tagen eine Einladung an die Ex-VBOler (Verbandsorchester) rein:

Jubiläumskonzert zum 20-jährigen Bestehen

Wer mitspielen möchte, ist herzlich eingeladen.

Und das ließ ich mir dann doch nicht entgehen und so saß ich Freitag abend, Samstag und Sonntag vormittag in genialen Proben mit ebenso genialem Dirigenten.

Die Stücke haben's wirklich in sich:

Rubicon (Bert Appermont)
Man in the Ice (Otto M. Schwarz)
Blue Horizons (Franco Cesarini)
Symphonic Suite by Bill Conti (Fackeln im Sturm + Der Stoff, aus dem Helden sind)

Ich werde dann wohl den Knoten aus der Zunge fummeln, die Finger entwirren und üben ;-)
14.4.08 18:49


Der lila Hut (Frauenpower)

Mit 5 Jahren:
Sie schaut sich im Spiegel an und sieht eine Prinzessin.

Mit 10 Jahren:
Sie schaut sich an und sieht das Aschenputtel.

Mit 15 Jahren:
Sie schaut sich an und sieht die hässliche Stiefschwester des Aschenputtels: "Mutter, so kann ich unmöglich zur Schule gehen!"

Mit 20:
Sie schaut sich an und sieht sich "zu dick, zu dünn, zu klein, zu groß, die Haare sind zu kraus oder zu glatt, aber sie geht trotzdem aus.

Mit 30:
Sie schaut sich an und sieht sich "zu dick, zu dünn, zu klein, zu groß, die Haare sind zu kraus oder zu glatt, aber sie findet, sie habe jetzt keine Zeit, sich darum zu kümmern und sie geht trotzdem aus.

Mit 40:
Sie schaut sich an und sieht sich "zu dick, zu dünn, zu klein, zu groß, die Haare sind zu kraus oder zu glatt, aber sie sagt, sie sei zumindest "sauber" und sie geht trotzdem aus.

Mit 50:
Sie schaut sich an und sagt: "ich bin ich" und geht überall hin, wo sie hingehen will.

Mit 60:
Sie schaut sich an und erinnert sich an alle Menschen, die sich nicht mehr im Spiegel betrachten können. Sie geht hinaus in die Welt und erobert sie.

Mit 70:
Sie schaut sich an und sieht Weisheit, Lachen und Fähigkeiten. Sie geht aus und genießt das Leben.

Mit 80:
Kümmert sie sich nicht mehr darum, in den Spiegel zu schauen. Sie setzt sich ganz einfach einen lila Hut auf und geht aus, um sich mit der Welt zu vergnügen.

Vielleicht sollten wir alle jenen lila Hut schon viel viel früher aufsetzen...

~~~~~

Diesen Text las ich in meinem Lieblingsforum - und er ist sehr wahr!
15.4.08 13:42


Der große Zapfenstreich - die schönsten Militärmärsche

Der Gatte hat von irgend einem Krabbeltisch obige CD mitgebracht. Teils sind da sehr schön eingespielte Märsche drin, teils ist die Qualität eher *naja*...

Aber tatsächlich sind da auch noch Märsche drauf, die in meiner Sammlung nicht auftauchen, so z.B. der Castaldo-Marsch und Prinz Karl-Marsch sowie Schneidige Truppe.

Aber auch die üblichen Verdächtigen wie Gruß an Kiel, Alte Kameraden, Hoch Heidecksburg, Preussens Gloria und der Laridah-Marsch sind drauf und als kleines augenzwinkerndes "Schmankerl" der Badenweiler Marsch (auch "Badonviller"), der Lieblingsmarsch eines Menschen, dessen Namen man in Deutschland nicht mehr gern nennt, will man nicht als rechtsradikal gelten.

Nur: dieser Marsch ist einer der schönsten Militärmärsche, die ich kenne - aber aus dem obigen Grund steht er zwar auf keinem Index, wird aber nicht mehr wirklich oft gespielt. Schade eigentlich...
17.4.08 17:59


kommt er nun?



So sieht unser Zierapfel im Moment aus - in voller Blüte sieht er einfach schön aus! Jetzt bitte noch ein bissle mehr Frühling, dann bin ich zufrieden!

Und für drinnen gibt's das hier:

20.4.08 12:44


...

traurig
verletzt
ent-täuscht
wütend
leer...
23.4.08 17:16


Wer bist Du?

Eine Frau lag im Koma.

Plötzlich schien es ihr, als sei sie schon tot, wäre im Himmel und stände nun vor einem Richterstuhl.

"Wer bist du?" fragte eine Stimme.

"Ich bin die Frau des Bürgermeisters" antwortete die Frau.

"Ich habe nicht gefragt, wessen Ehefrau du bist, sondern, wer du bist."

"Ich bin die Mutter von vier Kindern." war nun ihre Antwort.

"Ich habe nicht gefragt, wessen Mutter du bist, sondern wer du bist."

"Ich bin Lehrerin."

"Ich habe auch nicht nach deinem Beruf gefragt, sondern wer du bist."

"Ich bin Christin."

"Ich habe nicht nach deiner Religion gefragt, sondern wer du bist."

Und so ging es immer weiter. Alles, was die Frau erwiderte, schien keine befriedigende Antwort auf die Frage "Wer bist du?" zu sein.

Irgendwann erwachte die Frau aus ihrem Koma und wurde wieder gesund. Sie beschloss nun herauszufinden, wer sie war.

Und darin lag der ganze Unterschied.


>Anthony de Mello, 1996<
23.4.08 19:57


erleichtert

...vorsichtige Annäherung...
29.4.08 13:35


schön geworden

ist diese Kette:



Finde ich zumindest.
29.4.08 13:36





irgend jemand...
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